Entwarnung nach angeblichem Unglücksfall mit mehreren Booten am Hohenwarte-Stausee

Für Aufregung hatte kurz nach dem Mittag eine alarmierende Mitteilung gesorgt, wonach sich mehrere Kinder, angeblich hilflos, in Booten auf dem Hohenwartestausee in der Nähe von Drognitz bzw. des Campingplatzes Hopfenmühle befunden haben sollten.

Zeitnah konnte die Situation jedoch mit Unterstützung der Feuerwehr aufgeklärt werden. Etwa 20 bis 30 Personen im Jugendalter waren in Begleitung von mehreren Betreuern mit mehreren Booten auf dem Stausee im Rahmen eines Ferienausflugs unterwegs.

Kurzzeitig befanden sich auch zwei Personen im Wasser, die Hintergründe diesbezüglich müssen noch geprüft werden. Jedoch kam es zu keinem Unglücksfall oder gab es gar Verletzte – alle Personen sind wohlauf.

Eine persönliche, nicht wie bisher nur telefonische Kontaktaufnahme mit den Betreuern, wird nach Beendigung des Ausflugs angestrebt. Bis auf Weiteres wurde der zunächst groß angelegte MANV-Einsatz der Rettungskräfte zurückgefahren.

Symbolbild

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