Feuerwehr Triptis verhindert größeren Brandschaden auf A9 bei Rodaborn

Die Feuerwehr Triptis hat gestern gegen Mittag größeren Schaden an einem brennenden LKW auf der A9 verhindert. Zunächst war die Feuerwehr zu einem vermeintlich brennenden LKW auf die A9 bei Lederhose gerufen worden. Hier sorgte jedoch nur ein defekter Turbolader für erhebliche Rauchentwicklung. Zu Löschen gab es hier nichts.

Auf dem Heimweg bemerkten die Kameraden dann kurz vor dem Parkplatz Rodaborn auf der A9 eine schwarze Rauchsäule in den Himmel steigen. Schnell wurde der Parkplatz angefahren, auf dem dann tatsächlich ein spanischer Autotransporter brannte. Ein Reifen hatte sich entzündet.

Der 27-jährige LKW-Fahrer hatte schnelle reagiert und die geladene Sattelzugmaschine vom Anhänger runter gefahren, sodass die Flammen nicht auf diese Übergreifen konnten. Da die Feuerwehr so schnell vor Ort war, konnte sie ein Ausbreiten des Feuers auf den ganzen Anhänger verhindern und dieses schnell löschen. So hielt sich der Schaden am Sattelanhänger mit rund 10.000 Euro in Grenzen.

Die Einsatzstelle auf dem Parkplatz Rodaborn. Fotos: Feuerwehr Triptis

25.01.2017 / Autobahnpolizeiinspektion / fp

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