Hündin auf A4 schwer verletzt – Besitzer hat sich gemeldet

Buchstäblich im letzten Moment konnte ein Hündin Donnerstagnachmittag auf der A4 vor dem sicheren Tod gerettet werden. Während der Streifenfahrt ist die Autobahnpolizei rein zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Gegen 14.20 Uhr auf Höhe der Anschlussstelle Stadtroda Richtung Frankfurt/M. schlagen plötzlich die Autos vor ihnen Haken und weichen irgendetwas aus. Ein LKW bremst bis zum Stillstand ab.

Die Beamten schalten das Blaulicht ein und leiten den Verkehr um die Gefahrenstellte herum. Jetzt sehen die Beamten was passiert war. Eine angefahrene und offensichtlich verletzte Hündin liegt auf dem rechten Fahrstreifen.

Die Beamten nehmen sie an Bord und bringen sie sofort in die Tierklinik nach Jena. Sie ist schwer verletzt und muss operiert werden. Das Tier ist nicht gechipt, sodass man den Besitzer leider nicht informieren kann.

Der mittelgroße Mischlingshund trug ein schwarzes Halsband der Marke TRIXIE mit einem abgerissenen Anhänger. Sie könnte vom Parkplatz Teufelstal oder bei einem Spaziergang neben der Autobahn ausgerissen sein.

Im Laufe des Tages wurde die Hündin zur Fahndung nach dem Eigentümer ausgeschrieben. Der Besitzer meldete sich am Abend bei der Polizei. Nun muss das Tier nicht dem Tierheim Eisenberg übergeben werden. Die Polizei dankt allen, die den Artikel geteilt und bei der Suche geholfen haben.

Fotos: Polizei

22.02.2018 / Autobahnpolizeiinspektion / fp

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