Zwei Tote und Schwerverletzte bei Unfällen auf Thüringer Autobahnen

Ein 34-jähriger Autofahrer aus Ostthüringen kam Sonntagabend auf der A4 bei Gotha in Richtung Frankfurt/M. ums Leben. Er verlor auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

An einer Baumgruppe kam das Auto zum Stehen. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Ein 45-Jähriger aus Polen starb, wenig später, gegen 22.00 Uhr, bei einem Unfall auf A38 nahe Burgwalde in Richtung Göttingen. Er war mit vier weiteren Männern aus Polen in einem Kleintransporter unterwegs.

Der 42-jährige Fahrer verlor ebenfalls auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mehrfach mit der Leitplanke. Dabei wurde der 45-Jährige aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Der Fahrer und zwei weitere Insassen wurden schwer verletzt. Der 35-jährige Beifahrer blieb unverletzt. Die Autobahn war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Foto: Feuerwehr Heiligenstadt

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