Eine verletzte Person bei Küchenbrand in Weimar

Die Berufsfeuerwehr Weimar und die Freiwillige Feuerwehr Weimar-Mitte wurden am Donnerstag, den 14. Januar 2016 gegen 8.33 Uhr zu einem Küchenbrand in einem Zweifamilienhaus in Weimar (Stadt Weimar) alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehren brannte im Erdgeschoss des Wohnhauses eine Küche in voller Ausdehnung und dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Die Bewohnerin der Wohnung hatte sich selbstständig aus dem Gebäude gerettet. Mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation wurde sie mit einem Rettungswagen in das Klinikum Weimar gebracht. Weitere Personen wurden durch die Feuerwehr nicht im Gebäude festgestellt.

Trotz der sofortigen Löschmaßnahmen brannte die Küche komplett aus. Die Wohnung wurde mehrfach mit einer Wärmebildkamera auf weitere Hitze- und Glutnester überprüft. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter zwangsbelüftet. Die Wohnung in dem Gebäude ist derzeitig unbewohnbar. Die Polizeiinspektion Weimar und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Höhe des Schadens beträgt mehrere 10.000 Euro.

Kräfte im Einsatz: Berufsfeuerwehr Weimar, Freiwillige Feuerwehr Weimar-Mitte, Rettungswagen, Polizeiinspektion Weimar, Kriminalpolizei

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